times there are changing

Udosefirot, Montag, 11. Mai 2020, 19:21 (vor 84 Tagen)

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=Zk11vI-7czE&feature=emb_logo

Blöd gelaufen, echter Paradigmen Wechsel, aber man lernt dazu.
Lohnt sich

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alex @, Donnerstag, 14. Mai 2020, 08:20 (vor 81 Tagen) @ Udosefirot

https://www.youtube.com/watch?time_continue=2&v=Zk11vI-7czE&feature=emb_logo

Blöd gelaufen, echter Paradigmen Wechsel, aber man lernt dazu.
Lohnt sich

Ich habe mir die doch längere Doku angeschaut, immer wieder mal von meiner Enkelin unterbrochen.
Herrjeh, das arme Wesen, in was für eine furchtbare Welt wächst die Kleine hinein...
Ein Paradigmenwechsel konnte ich, zumindest bei den Filmemachern, nicht erkennen, nach wie vor ist es in bester Moore’scher Tradition eine tränenschwere Agitation gegen den Kapitalismus.
Wer, außer den staatlichen Behörden, hätte denn noch das Kapital für eine solches Experiment wie die grüne Alternative gehabt?
Die abgebildete Realität wurde schon früh kritisiert, nachdem jetzt, vor allem in Deutschland, viel Geld in die alternative Energiegewinnung gesteckt wurde, werden genau diese Kritikpunkte Realität.
Schon die flächendeckende Förderung der Sonnenenergie für Eigenheimbesitzer, die jetzt in Form von steigenden Strompreisen von den working poor mitbezahlt wird, hat mich fassungslos gemacht.

Dass man Unternehmen mit Profitmöglichkeiten in bestimmte Branche lockt, ist vor allem in den USA ein gängiges Vorgehen, wieso auch nicht? Hätte man hier besser auch gemacht...dann wäre schnell Schluss gewesen mit den kollektiven Spinnereien der zu Tode geförderten Althippies.
Dass man allerdings den grünen Träumern in der Administration soviel Spielraum ließ, war ein unverzeihlicher Fehler.
In Europa verwerflicher als in den USA...
In den USA sieht solch ein gezeigter Landschaftsverbrauch auch übel aus, allerdings haben die auch riesige und weitgehend menschenleere Regionen, die erholen sich schon wieder abseits medialer Aufmerksamkeit.

Mit keinem Wort wird erwähnt, wie leichtfertig man eine Energiegewinnung über Atomkraft in die Tonne getreten hat und dass dies immer noch eine wirkliche Alternative darstellt.
Stattdessen wird wieder mal von Konsumverzicht geraunt und von den zu vielen Menschen, deren Anzahl man dringend reduzieren müsse.
Dabei ist es doch eine Binse, dass die Angleichung der Lebensverhältnisse automatisch zu einer Reduktion der Reproduktion führt.
Diese Angleichung der Lebensverhältnisse geht wieder nur über marktwirtschaftliche Strukturen bei gleichzeitiger und mit großer Energie geführter Eindämmung der weltweiten Korruption.
Zu erwarten, dass dies alles mit Konsumverzicht funktionieren würde, ist absoluter Bullshit.
Genauso, wie die die Idee einer Weltregierung...
:-)

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Udosefirot, Donnerstag, 14. Mai 2020, 18:20 (vor 81 Tagen) @ alex

Die Alternative die sich selber als Absurdum entpuppt.
Ja Moore hat Schwierigkeiten mir dem Kapitalismus, nur
ist dieser halt erfolgreicher als seine sozialistischen
Alternativen.
Bekanntlich sollte das Paradies in Süd- und Lateinamerika,
Venezuela sein, das nimmt unsere Linke alternativlos an,
nur die Menschen in Venezuela sehen das anders, klar alles
Revanchisten.
Ob wir auf dem gleichen Energiekurs bleiben, da hab ich
dann doch meine Zweifel.

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Kwezi, Donnerstag, 28. Mai 2020, 22:36 (vor 67 Tagen) @ Udosefirot

Die Zensur hat zugeschlagen, bevor ich das Opus in voller Länge begutachten konnte. Näheres dazu: https://unbesorgt.de/michael-moores-planet-of-the-humans-bei-youtube-geloescht/ . Nach den diversen Inhaltsbeschreibungen musste ich es freilich gar nicht sehen, weil es in nbreiten Teilen meine Meinung wiedergibt. Ich versichere aber ehrenwörtlich, dass Moore nicht bei mir plagiiert hat.

Bei der Gelegenheit: ich habe einen Weg gefunden, die mit dem Brexit verbundenen Erschwernisse zu umgehen: Statt Scotch gibt es jetzt irischen Whisky als Sundowner. Der Rest Laphroig bleibt für unerwünschte Gäste; er hat sowieso ein Hautgout von Teer und Schmieröl.

Bleibt gesund!

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alex @, Dienstag, 09. Juni 2020, 22:25 (vor 55 Tagen) @ Kwezi

Die Zensur hat zugeschlagen, bevor ich das Opus in voller Länge begutachten konnte. Näheres dazu: https://unbesorgt.de/michael-moores-planet-of-the-humans-bei-youtube-geloescht/ . Nach den diversen Inhaltsbeschreibungen musste ich es freilich gar nicht sehen, weil es in nbreiten Teilen meine Meinung wiedergibt. Ich versichere aber ehrenwörtlich, dass Moore nicht bei mir plagiiert hat.

Bei der Gelegenheit: ich habe einen Weg gefunden, die mit dem Brexit verbundenen Erschwernisse zu umgehen: Statt Scotch gibt es jetzt irischen Whisky als Sundowner. Der Rest Laphroig bleibt für unerwünschte Gäste; er hat sowieso ein Hautgout von Teer und Schmieröl.

Bleibt gesund!

Viel zu spät gesehen, das kommt davon, wenn man permanent auf der Flucht vor Viren, Verschwörungstheorien und Stellungnahmen der SPD ist.
In den letzten Monaten ist die Unterhaltung wirklich nicht zu kurz gekommen und es hört und hört nicht auf.
Bitter, das...
Apropos Brexit, einer der Nebeneffekte ist die Verlegung sämtlicher Modemessen von Berlin nach Frankfurt.
Warum? Angeblich wegen der vielen modebewussten Londoner Banker, die sich mittlerweile am Main tummeln.
Vermutlich ist es aber eher der Hang der modebewussten Berliner Schrapnellen, sich in Sack und Asche zu kleiden, Klamotten gerne zum Kilopreis aus dem Second-Hand-Laden zu erwerben und jegliche glanzvolle Raffinesse als elitär zu verachten, die man nur mit brandbeschleunigendem Antiverschissmus aus den jeweiligen Kiezen vertreiben kann.

Am lustigsten aber finde ich, dass in dieser Corona-Affäre der Horror wahr werden könnte, den ein gewisser Zeus auf dieser Plattform schon Anfang der 2000er als Menetekel an die Wand feuerte. Dass nämlich der bayrische Miprä Söder „unser“ neuer Buka wird...
Fast hoffte ich, das würde wahr, einem hartgesottenen Antizionisten kann die Realität garnicht wüst genug ums große Maul fliegen.

Und dann der aktuelle Spuk um Floyd...

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alex @, Donnerstag, 18. Juni 2020, 09:51 (vor 46 Tagen) @ alex

Am lustigsten aber finde ich, dass in dieser Corona-Affäre der Horror wahr werden könnte, den ein gewisser Zeus auf dieser Plattform schon Anfang der 2000er als Menetekel an die Wand feuerte. Dass nämlich der bayrische Miprä Söder „unser“ neuer Buka wird...
Fast hoffte ich, das würde wahr, einem hartgesottenen Antizionisten kann die Realität garnicht wüst genug ums große Maul fliegen.

Und dann der aktuelle Spuk um Floyd...

Und der galoppierende Wahnsinn geht weiter.;-)

Nachdem ich in den letzten Wochen dem Treiben „progressiver“ Menschen auf den europäischen und amerikanischen Straßen und der Köpfung von Statuen, beispielsweise vom ollen Kolumbus, recht fassungslos zuschauen durfte, hat mich dieser Artikel besonders amüsiert...

https://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Karl-Marx-war-einer-der-uebelsten-...

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Kwezi, Dienstag, 23. Juni 2020, 22:27 (vor 41 Tagen) @ alex

Ich amüsiere mich seit drei Tagen, seit den Events in Stuttgart, über die Wendungen in den Äußerungen der Grünen und Sozis. Da hatten sie mit der Lupe nach "rassistischen Strukturen" bei der Polizei gesucht und plötzlich standen sie wie ein Mann hinter den Ordnungshütern. Na ja, seit heute bröckelt das ja wieder, aber immerhin haben sie die SED-Wendehälse locker überholt. Möglicherweise gruseln sie sich auch vor dem kleinen Bürgerkrieg un Dijon und überlegen, wie man aus solchen Nummern wieder rauskommt. Ich habe der örtlichen Sozi-Deputierten dazu mitgeteilt, dass meiner Meinung nach französische Interessen nicht berührt sind, wenn sich Algerier und Tschetschenen über den Haufen schießen.

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alex @, Samstag, 27. Juni 2020, 10:54 (vor 37 Tagen) @ Kwezi

Ich amüsiere mich seit drei Tagen, seit den Events in Stuttgart, über die Wendungen in den Äußerungen der Grünen und Sozis. Da hatten sie mit der Lupe nach "rassistischen Strukturen" bei der Polizei gesucht und plötzlich standen sie wie ein Mann hinter den Ordnungshütern. Na ja, seit heute bröckelt das ja wieder, aber immerhin haben sie die SED-Wendehälse locker überholt. Möglicherweise gruseln sie sich auch vor dem kleinen Bürgerkrieg un Dijon und überlegen, wie man aus solchen Nummern wieder rauskommt. Ich habe der örtlichen Sozi-Deputierten dazu mitgeteilt, dass meiner Meinung nach französische Interessen nicht berührt sind, wenn sich Algerier und Tschetschenen über den Haufen schießen.

:-D
„...seit 1673 genau, sagte der alte Herr und lächelte zum ersten Mal.
„300 Jahre gesichertes Erbe. Widerlich.Ich schaue Sie an und finde nichts Schiefes an Ihnen. Und darum hasse ich Sie. Darum werde ich morgen die schlimmsten Elendsgestalten gerade zu Ihnen führen. Denen ist es völlig egal, wer Sie sind und was Sie darstellen. Sie geben einen Dreck auf Ihre Welt. Sie werden gar nicht erst versuchen, Sie zu begreifen. Sie werden müde sein, Hunger haben und mit Ihrer schönen Eichentür ein Feuerchen machen. Sie werden auf Ihre Terrasse kacken und sich mit den Büchern Ihrer Bibliothek die Hände abwischen. Ihren Wein werden sie ausspucken. Mit den Fingern werden sie aus Ihren hübschen Zinntellern essen, die dort an der Wand hängen. Sie werden auf den Fersen hocken und zusehen, wie Ihre Sessel brennen. Aus den Goldstickereien Ihrer Decken werden sie sich Schmuck machen. Jeder Gegenstand wird den Sinn verlieren, den er für Sie hat. Das Schöne wird nicht mehr schön sein, das Nützliche wird lächerlich und das Unnütze absurd werden. Nichts wird mehr einen echten Wert haben. Allenfalls werden sie sich um irgendein vergessenes Kordelstück balgen, während sie alles andere kurz und klein schlagen. Es wird herrlich sein! Machen Sie sich doch endlich aus dem Staub!“
„Noch eine Frage: Jene werden blindlings zerstören, weil sie es nicht besser wissen. Aber Sie?“
„ Ich? Weil ich dies alles hasse! Weil das Weltgewissen verlangt, dass man dies alles hasst. Hauen Sie ab, Sie kotzen mich an!“
„Wie Sie wünschen.“ Der alte Herr ging ins Haus und kam aber gleich wieder zurück, mit einem Jagdgewehr in der Hand.
„Was soll das?“ fragte der junge Mann.
„Ich werde Sie töten,was sonst? Meine Welt wird den morgigen Tag möglicherweise nicht überleben, daher habe ich die Absicht, die letzten Augenblicke noch voll auszukosten. Ich werde in dieser Nacht ein zweites Leben führen, ohne mich vom Fleck zu rühren und ich glaube, dass es noch schöner als das erste wird. Da meinesgleichen abgereist sind, will ich es alleine genießen.“
„Und ich?“
„Sie sind nicht meinesgleichen, Sie sind mein Feind. Ich habe keine Lust, diese kostbare Nacht in der Gesellschaft eines Feindes zu vergeuden. Daher werde ich Sie töten.“
„Das bringen Sie nicht fertig, Sie haben doch nie jemanden getötet.“
„Das stimmt, ich habe stets das friedliche Leben eines Literaturprofessors geführt, der seinen Beruf liebt.“

Der junge Mann brach graziös zusammen, glitt über das Geländer hinab, an das er sich angelehnt hatte, und sackte schließlich mit hängenden Armen in jene hockende Stellung, die er einzunehmen gewohnt war. Der rote Fleck auf seiner linken Brust wurde etwas größer, hörte dann aber rasch auf, zu bluten. Er starb ganz ordentlich. Keinerlei Überraschung war in seinen Augen zu sehen. Die Daumen des Professors schlossen sie mit einer sanften Geste. Keine Fanfaren, keine Standarten.
Ein Sieg nach Art des Abendlands, so endgültig wie nutzlos und lächerlich. Im Frieden mit sich selbst, in einem Frieden, so süß und vollkommen wie nie zuvor in seinem Leben, wandte der alte Herr Calgues dem Toten den Rücken zu und kehrte in das Haus zurück.
Jean Raspail

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Kwezi, Montag, 29. Juni 2020, 22:35 (vor 35 Tagen) @ alex

Jean Raspail.....Du traust Dich was. Bist Du sicher, dass der Verfassungsschutz und/oder Deine örtliche Antifa noch nicht mitlesen?:-D

Es kann sich so entwickeln, wie Raspail vermutet, dass die Bürger sich für legitimiert halten, sich rusitkal zur Wehr zu setzen; mit der Zahl der Orientalen in unserer Fußgängerzone steigt die Verärgerung in meinem Umfeld - in größeren Orten dürfte das ausgeprägter sein - und es ist absehbar, dass es von Fall zu Fall in Handgreiflichkeiten mündet.

Möglich aber auch, dass die neueren Mitbürger sich vermehrt untereinander fetzen. Nach dem kleinen Bürgerkrieg in Dijon (https://www.youtube.com/watch?v=_rqOqZ-gmiY) haben sich jetzt in Wien Anatolier zwei Tage lang aufs Maul gehauen; die unterlegenen Linken samt Antifa haben die Polizei um Schutz ersucht und propagieren jetzt, ihre erfolgreiche Integration belegend, die Ausweisung ihrer Gegner, der grauen Wölfe.

Das verbindet sie mit dem binären adipösen TAZ-Reporter, der seine Geschäftsführung zur Berliner Polizei geschickt hat, um nachzufragen, ob es wegen eingegangener Drohungen geschützt werden könne.

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alex @, Mittwoch, 01. Juli 2020, 11:55 (vor 33 Tagen) @ Kwezi

Jean Raspail.....Du traust Dich was. Bist Du sicher, dass der Verfassungsschutz und/oder Deine örtliche Antifa noch nicht mitlesen?:-D

Es kann sich so entwickeln, wie Raspail vermutet, dass die Bürger sich für legitimiert halten, sich rusitkal zur Wehr zu setzen; mit der Zahl der Orientalen in unserer Fußgängerzone steigt die Verärgerung in meinem Umfeld - in größeren Orten dürfte das ausgeprägter sein - und es ist absehbar, dass es von Fall zu Fall in Handgreiflichkeiten mündet.

Möglich aber auch, dass die neueren Mitbürger sich vermehrt untereinander fetzen. Nach dem kleinen Bürgerkrieg in Dijon (https://www.youtube.com/watch?v=_rqOqZ-gmiY) haben sich jetzt in Wien Anatolier zwei Tage lang aufs Maul gehauen; die unterlegenen Linken samt Antifa haben die Polizei um Schutz ersucht und propagieren jetzt, ihre erfolgreiche Integration belegend, die Ausweisung ihrer Gegner, der grauen Wölfe.

Das verbindet sie mit dem binären adipösen TAZ-Reporter, der seine Geschäftsführung zur Berliner Polizei geschickt hat, um nachzufragen, ob es wegen eingegangener Drohungen geschützt werden könne.

Als ausgewiesener Reaktionär im besten Sinne des Wortes (will auch heißen, dass mir die Genossen und Volksgenossen im gleichen Maße widerwärtig sind) hoffe ich immer noch auf ein Plätzchen in unserer Gesellschaft, ohne als Volksfeind an die nächste Laterne gehängt zu werden.:-P
Es muss übrigens in diesen Zeiten auch darauf hingewiesen werden, dass es nicht wenige Orientalen gibt, die angemessen kotzen über das, was sich in westeuropäischen Fußgängerzonen abspielt.
Aber die sind, laut Antifa, eh Rassenschande.:-D
Übrigens hat sich die Aggression von Raspails Bürger nicht gegen die Immigranten gerichtet, sondern gegen seinen Mitbürger, der die „Eindringlinge“ zur Befriedung seines Hasses auf gesellschaftliche Verhältnisse funktionalisieren wollte.
Es erscheint mir daher irgendwie sinnvoller, bei der Marginalisierung dieser Klientel mehr politisches Engagement zu zeigen.
Hengamääähhhh hingegen ist eine arme Sau, die von der TAZ auf‘s Übelste missbraucht wird.
Das kann man den dortigen Megären in der Redaktion ernsthaft vorwerfen. Grusel...

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