Daumendrücken

NN, Sonntag, 16. August 2020, 18:58 (vor 37 Tagen)

Just unbelievable scenes in Minsk as a huge crowd chants “Resign!”

https://twitter.com/maxseddon/status/1294979289360871425



Putin tells Belarusian leader Lukashenko Russia ready to help militarily if necessary

https://www.reuters.com/article/us-belarus-election-russia-idUSKCN25C0EL?taid=5f394fccd...

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Alex @, Sonntag, 16. August 2020, 22:48 (vor 37 Tagen) @ NN

Just unbelievable scenes in Minsk as a huge crowd chants “Resign!”

https://twitter.com/maxseddon/status/1294979289360871425



Putin tells Belarusian leader Lukashenko Russia ready to help militarily if necessary

https://www.reuters.com/article/us-belarus-election-russia-idUSKCN25C0EL?taid=5f394fccd...

Putin wird sich, wie in Russland üblich, auf die Seite der wahrscheinlichen Gewinner schlagen.
Der sibirische Faux Pas wird ihn auch vorsichtiger in dieser Angelegenheit agieren lassen.
Und die Weißrussen wollen wohl ihre Autonomie behalten, sich aber gleichzeitig nicht von Russland abwenden.
Kulturell sind sie zu sehr den Russen verbunden.
Lukashenko wirkt aber immer mehr wie ein Loser.
Erst hat er 33 russische Söldner großspurig wegen angeblicher Putschbestrebungen festnehmen lassen, jetzt hat er sie mit vollen Hosen heimgeschickt.
Der wird nicht mehr militärisch gestützt.
Vielleicht retten die Russen ihm noch das Leben, wie dem Ukrainer.

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NN, Sonntag, 16. August 2020, 23:47 (vor 37 Tagen) @ Alex

Putin wird sich, wie in Russland üblich, auf die Seite der wahrscheinlichen Gewinner schlagen.

Das Risiko bzw. Problem besteht darin, dass demokratisch gesinnte Gewinner noch weniger auf Putins Seite sind bzw. wären und Putin lieber bestimmt, wer der Gewinner ist. Die Frage ist, ob und wenn ja, wie er das im gegebenen Fall könnte bzw. welche Risiken er bereit wäre dabei einzugehen. Aus seiner Perspektive war / ist Lukaschenko zwar zu eigenständig, aber eben ein Co-Diktator, der bisher dafür gesorgt hat, dass Weißrussland eben nicht zum "bunten Schaufenster" für Russland wird.

Was gut sein könnte, wäre, dass Putin im Falle einer Niederlage Lukaschenkos wie ein Boxer, der was in die Fresse bekommen hat, grinst, und nicht öffentlich Gift und Galle spuckt. Gleichwohl würde er sich damit nicht wirklich auf die Seite der Gewinner schlagen.

Eine ökonomische Obstruktionspolitik kann in diesem Fall als wahrscheinlich gelten.

Der sibirische Faux Pas wird ihn auch vorsichtiger in dieser Angelegenheit agieren lassen.

Das leuchtet mir - zumindest auf Anhieb - nicht ganz ein. Für plausibler halte ich, dass kleine grüne Männchen in Weißrussland vor deutlich größeren operativen Problemen stünden, als auf der Krim und er auf negative internationale Reaktionen nicht scharf ist.

Andererseits betrachtet er Weißrussland, ebenso wie die Ukraine, nicht als eigenständigen Staat und fürchtet kaum etwas mehr, als bunte Revolutionen vor der Haustür, die dazu noch etwas Prosperität zur Folge haben könnten (was in der Ukraine u.a. auch der Krieg verhindert).

Und die Weißrussen wollen wohl ihre Autonomie behalten, sich aber gleichzeitig nicht von Russland abwenden.

Einer der Gründe, wieso Lukaschenko in Weißrussland längere Zeit nicht ganz so / nicht absolut verhasst war, war, dass er sich Putins Vereinigungswünschen widersetzt hat.

Kulturell sind sie zu sehr den Russen verbunden.

Das mag einerseits sein (d.h.: ich weiß es nicht genau), so spielt das Weißrussische z.B. eine viel geringere Rolle als das Ukrainische (in der Ukraine). Andererseits hat eine große Bevölkerungsmehrheit in Weißrussland den russischen Krieg gegen die Ukraine ebenso kritisch wie angstvoll beäugt.

Eine (Stand jetzt) hypothetische demokratische Regierung Weißrusslands würde sich wohl aus pragmatischen bzw. ökonomischen Gründen nicht per se / von sich aus gegen Russland stellen.

Dieser Tatbestand kann jedoch, wie wir wissen, schon erfüllt sein, wenn sie mehr Nähe zur EU suchen würde.

Lukashenko wirkt aber immer mehr wie ein Loser.
Erst hat er 33 russische Söldner großspurig wegen angeblicher Putschbestrebungen festnehmen lassen, jetzt hat er sie mit vollen Hosen heimgeschickt.
Der wird nicht mehr militärisch gestützt.
Vielleicht retten die Russen ihm noch das Leben, wie dem Ukrainer.

Hoffen wir mal, dass nicht wieder kleine grüne Männchen auftauchen und Lukaschenkos Ratten das sinkende Schiff verlassen.

Panzer sähen jedenfalls total scheiße aus.

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Alex @, Montag, 17. August 2020, 00:13 (vor 37 Tagen) @ NN


Der sibirische Faux Pas wird ihn auch vorsichtiger in dieser Angelegenheit agieren lassen.

Das leuchtet mir - zumindest auf Anhieb - nicht ganz ein. Für plausibler halte ich, dass kleine grüne Männchen in Weißrussland vor deutlich größeren operativen Problemen stünden, als auf der Krim und er auf negative internationale Reaktionen nicht scharf ist.

Die sibirische Posse mit der Absetzung und Verhaftung eines gewählten Volksvertreters hat Putin nicht nur in Sibirien Sympathien gekostet.
In Moskau kam es bei einem Fußballspiel wegen der Situation in Weißrussland zu Solidaritätsadressen seitens der Fans und diversen Verhaftungen.
Und ein zweites (militärisches) Abenteuer (neben Syrien) bei einem „Brudervolk“ birgt nicht nur große militärische Risiken für Putin.

Kulturell sind sie zu sehr den Russen verbunden.

Das mag einerseits sein (d.h.: ich weiß es nicht genau), so spielt das Weißrussische z.B. eine viel geringere Rolle als das Ukrainische (in der Ukraine). Andererseits hat eine große Bevölkerungsmehrheit in Weißrussland den russischen Krieg gegen die Ukraine ebenso kritisch wie angstvoll beäugt.

Eine (Stand jetzt) hypothetische demokratische Regierung Weißrusslands würde sich wohl aus pragmatischen bzw. ökonomischen Gründen nicht per se / von sich aus gegen Russland stellen.

Dieser Tatbestand kann jedoch, wie wir wissen, schon erfüllt sein, wenn sie mehr Nähe zur EU suchen würde.

No risk, no fun...:-P


Hoffen wir mal, dass nicht wieder kleine grüne Männchen auftauchen und Lukaschenkos Ratten das sinkende Schiff verlassen.

Panzer sähen jedenfalls total scheiße aus.

Wie meistens...:-|

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NN, Montag, 17. August 2020, 17:44 (vor 36 Tagen) @ Alex


Der sibirische Faux Pas wird ihn auch vorsichtiger in dieser Angelegenheit agieren lassen.

"Das leuchtet mir - zumindest auf Anhieb - nicht ganz ein. Für plausibler halte ich, dass kleine grüne Männchen in Weißrussland vor deutlich größeren operativen Problemen stünden, als auf der Krim und er auf negative internationale Reaktionen nicht scharf ist."

Die sibirische Posse mit der Absetzung und Verhaftung eines gewählten Volksvertreters hat Putin nicht nur in Sibirien Sympathien gekostet.
In Moskau kam es bei einem Fußballspiel wegen der Situation in Weißrussland zu Solidaritätsadressen seitens der Fans und diversen Verhaftungen.

Dass es deshalb andernorts in Russland zu Solidaritätsadressen gekommen ist, hatte ich nicht mitbekommen.

Und ein zweites (militärisches) Abenteuer (neben Syrien) bei einem „Brudervolk“ birgt nicht nur große militärische Risiken für Putin.

Sagen wir mal so: Das wäre sicher weniger populär, als die Annexion der Krim.

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Kwezi, Montag, 17. August 2020, 16:53 (vor 36 Tagen) @ NN

Lukaschenko ist ein Fossil aus Sowjetzeiten; immerhin scheint er ein kommoderer Diktator zu sein als seine Mitfossilien in Zentralasien. Alles läuft darauf hinaus, dass er seine Brocken packt. Lösungen a la Assad traue ich ihm nicht zu. Also drücke ich Daumen, machr Popcorn auf und warte, was passiert.

Wie groß der Unterschied zwischen Groß- und Weißrussen ist, ist mir unklar. Größer als zwwischen Bayern und Fisschköppen?

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NN, Montag, 17. August 2020, 19:10 (vor 36 Tagen) @ Kwezi

Wie groß der Unterschied zwischen Groß- und Weißrussen ist, ist mir unklar. Größer als zwwischen Bayern und Fisschköppen?

Auch wenn die Analogie dadurch noch schiefer wird: Sage mal Bayern des 19. Jahrhunderts, dass sie quasi Fischköppe seien und von nun an von Fischköppen aus Berlin regiert werden sollten.

Von daher wäre eine Analogie mit Österreichern und Deutschen noch vergleichsweise treffender.

Wie gesagt ist die Weißrussische Sprache in Weißrussland weniger verbreitet, als Ukrainisch in der Ukraine. Dafür ist allerdings wohl im Alltagssprachgebrauch ein Mischidialekt relativ weit verbreitet.

Die Bezeichnung Belarus leitet sich übrigens von der Kiewer Rus an, nicht von späteren (Groß)Russischen Reichen.

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NN, Montag, 17. August 2020, 19:25 (vor 36 Tagen) @ NN

Der besagte Mischdialekt bedeutet übrigens übersetzt so viel wie "Viehfutter".

Die Oppositionshymne wiederum ist Weißrussisch-Polnisch-Katalanisch:

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/warum-ganz-weissrussland-ein-katalanisc...

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NN, Montag, 17. August 2020, 19:32 (vor 36 Tagen) @ NN

Even Europe’s statement on Belarus is stronger than anything from the US. Pompeo was in Minsk in February, trying to make deals with dictator Lukashenko, now it’s blown up. Is Trump waiting for instructions from Putin?

https://twitter.com/Kasparov63/status/1295136838588362752

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Serious Black, Montag, 17. August 2020, 19:50 (vor 36 Tagen) @ NN

*Pruuust*

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Boothby, Montag, 17. August 2020, 21:40 (vor 36 Tagen) @ Serious Black

Seconded. Wobei ich das Gesülze über Vlads Bereitschaft zu militärischer Rückendeckung nicht mehr ernst nehme.

Im Gegentum: Es ist höchst dilemmatisch, das Vlad zusehen muss, wie Lukaschenko die Kiste off hand geht und kein Mensch sagen kann, was das für RU bedeutet.

Wenn sowas in Belarus von einem Tag auf den anderen kommen kann, warum dann nicht auch in RU?

Beide Regime leben davon, dass die Offenkundigkeit ihres diktatorischen Charmes irgendwie mit Normalität übertüncht werden, und in einem Fall jetzt eben nicht mehr.

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Alex @, Montag, 17. August 2020, 21:43 (vor 36 Tagen) @ Boothby

Seconded. Wobei ich das Gesülze über Vlads Bereitschaft zu militärischer Rückendeckung nicht mehr ernst nehme.

Im Gegentum: Es ist höchst dilemmatisch, das Vlad zusehen muss, wie Lukaschenko die Kiste off hand geht und kein Mensch sagen kann, was das für RU bedeutet.

Wenn sowas in Belarus von einem Tag auf den anderen kommen kann, warum dann nicht auch in RU?

Beide Regime leben davon, dass die Offenkundigkeit ihres diktatorischen Charmes irgendwie mit Normalität übertüncht werden, und in einem Fall jetzt eben nicht mehr.

Exakt.

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KdG, Dienstag, 18. August 2020, 09:45 (vor 36 Tagen) @ Alex

Seconded. Wobei ich das Gesülze über Vlads Bereitschaft zu militärischer Rückendeckung nicht mehr ernst nehme.

Im Gegentum: Es ist höchst dilemmatisch, das Vlad zusehen muss, wie Lukaschenko die Kiste off hand geht und kein Mensch sagen kann, was das für RU bedeutet.

Wenn sowas in Belarus von einem Tag auf den anderen kommen kann, warum dann nicht auch in RU?

Beide Regime leben davon, dass die Offenkundigkeit ihres diktatorischen Charmes irgendwie mit Normalität übertüncht werden, und in einem Fall jetzt eben nicht mehr.


Exakt.

Naja, also Pappa Lukaschenko hat erst gerade damit gedroht, dass es nur noch über seine Leiche Wahlen geben wird:

“Until you kill me there will be no more elections”

https://m.youtube.com/watch?v=5zli7s7D00c

Backstory: Hatter jesacht, nachdem ihm mitgeteilt wurde, er solle sich doch selbst erschiessen. Er ließ dann später den Platz räumen. Noch ist also nicht alles verloren, im Disneyland der Kommies...

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Boothby, Dienstag, 18. August 2020, 10:04 (vor 36 Tagen) @ KdG

Naja, also Pappa Lukaschenko hat erst gerade damit gedroht, dass es nur noch über seine Leiche Wahlen geben wird:

“Until you kill me there will be no more elections”

https://m.youtube.com/watch?v=5zli7s7D00c

Backstory: Hatter jesacht, nachdem ihm mitgeteilt wurde, er solle sich doch selbst erschiessen. Er ließ dann später den Platz räumen. Noch ist also nicht alles verloren, im Disneyland der Kommies...

Glaubst Du das wirklich? Das soll jetzt keineswegs ponyhofig klingen, aber es gibt nahezu keine Diktaturform, die gegen Generalstreiks wirksame Mittel hätte; sie sind immer ein Tanz auf dem Vulkan, bei dem sich unten nichts zusammenbrauen darf.

Und dieser Fall ist in Belarus nun eingetreten. Womöglich war Lukaschenko nicht hinreichend kompetent darin, alle so in das System miteinzubeziehen, dass sich jetzt auch alle schuldig fühlen müssen, zumindest wenn man sich anschaut, in welcher Menge auch Kasernen/Polizisten von der Fahne gehen.

Aber das gilt 1:1 auch für RU. Das System lebt von der Illusion einer irgendwie funktionierenden Bürgergesellschaft, bei der sich alle frei entscheiden können, weil für richtig orwellianische Durchgriffsmöglichkeiten schlicht die Kompetenzen fehlen.

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KdG, Dienstag, 18. August 2020, 11:00 (vor 36 Tagen) @ Boothby

Glaubst Du das wirklich?

Nö, es war als Idiom gemeint. Die Frage ist, ob er von selbst geht oder von seinem Angebot Gebrauch gemacht wird, dass er wie Ceaușescu enden wird.

Wobei Putin da noch nachhelfen könnte, um die Option grüne Männchen auf Campingurlaub mit dem Volkspanzer zu vermeiden, denn sowas vergisst Putin nicht:

https://youtu.be/LV-DtQv5m1k

Mit anderen Worten: Putin hält Lukashenko für einen Idioten und wird auch im russischen Fernsehen regelmäßig vereimert.

"Russian comedian Maxim Galkin ridiculing Belarus' non-existing elections. Lukashenko is in the audience and his reaction is revealing."

https://www.youtube.com/watch?v=4Kkhdp3Nfkg

"There was a light moment at a key summit between Belarus and Russia in Minsk on Thursday when Belarusian President Alexander Lukashenko mixed up the names of Putin and Medvedev. The Belarusian leader launched into his welcoming remarks but accidentally started addressing “Dmitri Anatolyevich” [Medvedev] while talking to Putin.

Lukashenko immediately threw his arms up and corrected himself, saying “You see, I told you!” Putin quipped “and I can tell you why [you said that]. The money is there!”, possibly referring to Russian Prime Minister Medvedev’s role in the Union State."

https://www.youtube.com/watch?v=qfBpX6u5ls4

Gab auch diverse animierte Comedy auf dem Pervij Kanal, wo Lukashenko nicht gut bei weg kam, finde ich leider gerade nicht.

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NN, Dienstag, 18. August 2020, 19:12 (vor 35 Tagen) @ KdG

For Putin, Belarus is probably more important than Ukraine. He may let Lukashenko go, but he'll have "a major battle for Belarus with the EU" because "he can't let a pro-western democracy-oriented government install itself in Minsk", Russia analyst @kvoneggert tells me
@dwnews.

https://twitter.com/tmnewsstream/status/1295402999699902468

Das ist ein Punkt, zumal hat er ökonomische Druckmittel. Und je mehr er ökonomisch Druck ausübt, desto höher würde der Anreiz für eine (immer noch hypthetische) demokratische Regierung Weißrusslands, sich Richtung Westen zu orientieren. Eine Zwickmühle.

Diese Serie lässt hoffen:

There’s this joke in Hungary about PM Orban’s curse: any strongman he meets will be losing power in months or weeks. (Mubarak in 2011, Yanukovych in 2012, Fico - losing his bid for president - in 2014, or Strache in 2019.)

Orban met #Lukashenka for the first time in early June.

https://twitter.com/panyiszabolcs/status/1292396436777205760

Daumendrücken für Belarus

NN, Donnerstag, 20. August 2020, 18:08 (vor 33 Tagen) @ NN
bearbeitet von NN, Donnerstag, 20. August 2020, 18:32

My god. A publication with connections to the Russian security services published video from the plane where opposition leader Alexey Navalny fell ill. Emergency personnel walk toward the bathroom, where Navalny is said to have collapsed. You can hear him howling for help.

https://twitter.com/juliaioffe/status/1296324988576968705


With the necessary caveat that there's still a lot that we don't know, the fact that Alexey Navalny, the only real leader of the Russian opposition, is allegedly poisoned just as Putin deliberates what to do with the protests in #Belarus sure is a funny coincidence.

https://twitter.com/juliaioffe/status/1296319982528233472


Navalny spokeswoman: His wife Yuliya has arrived in Omsk, but she's not being let in to see him because he has "not agreed to give permission." (He's in a coma).

They also say that her passport is not sufficient; they need a marriage certificate to prove she's his wife.

https://twitter.com/ichbinilya/status/1296416399846518785

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Serious Black, Montag, 17. August 2020, 21:44 (vor 36 Tagen) @ Boothby

Passt nur halbwegs, aber Dein Lieblings-Redneck hat ne Studie ausgegraben, die u.a. Trumps Willfährigkeit gegenüber dem Vlad und Erdogan erklärt. https://www.youtube.com/watch?v=ADaDy7ClSDQ

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Boothby, Montag, 17. August 2020, 21:51 (vor 36 Tagen) @ Serious Black

Ich zieh's mir gleich rein und verabschiede mich für heute. Tatsächlich macht mir die Arbeit momentan richtig Spaß.

Ich denke die Routinen hier haben wir in Kürze drauf, dann können wir die auch Publicola näher bringen.

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KdG, Montag, 17. August 2020, 22:03 (vor 36 Tagen) @ Boothby

Es ist höchst dilemmatisch, das Vlad zusehen muss, wie Lukaschenko die Kiste off hand geht und kein Mensch sagen kann, was das für RU bedeutet.

Schnauzbart 'Pappa' Luka musste ja auch unbedingt ein auf SU-Disneyland machen, und das ist natürlich für einen (noch so parierenden) Nachlass ein nicht ganz so besonders attraktiver Optionsschein für das eigene Zukunftsversprechen, während die Slavenbrüder um sie herum wenigstens als Trollbots was für die Selbstbespaßung haben dürfen. Und beim 'Pappa' hat es nichts zu lachen geben dürfen - dem hat man die Puschen zu bringen und den Mund zu halten, wenn er als Erzählbär vom Chefsessel aus das Weltgeschehen verpfurzt.

Wo wir gerade bei Trolls und Bots sind - auf der anderen Seite des Teiches Meuterei gegen andere Dinosaurier:

"Change nickname of Republican Party from "Grand Old Party" (GOP) to "QAnon Party" (QAP)"

https://www.change.org/p/the-republican-party-change-the-nickname-of-the-republican-par...

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KdG, Montag, 17. August 2020, 22:34 (vor 36 Tagen) @ NN

"Even Europe’s statement on Belarus is stronger than anything from the US. Pompeo was in Minsk in February, trying to make deals with dictator Lukashenko, now it’s blown up. Is Trump waiting for instructions from Putin?"

Um passed dazu Trumps geschriebenes Wort zu paraphrasieren:

Why would Lukashenko insult me by calling me „old,“ when I would NEVER call him „short and fat?“ Oh well, I try so hard to be his friend – and maybe someday that will happen!

- Original war von Donald J. Trump (@realDonaldTrump) November 11, 2017 auf seinem Trottel-Account, wo es um die Busenfreundschaft mit seinem mordkoreanischen Amtskollegen ging.

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NN, Montag, 24. August 2020, 22:41 (vor 29 Tagen) @ KdG

cc Gerhard Schröder, Matthias Platzeck, AfD, Die Linke, ostzonale Ministerpräsidenten, Ostausschuss der deutschen Wirtschaft

https://twitter.com/ChariteBerlin/status/1297906233874296839

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KdG, Montag, 24. August 2020, 23:01 (vor 29 Tagen) @ NN

Clinical findings indicate poisoning with a substance from the group of cholinesterase inhibitors.

Bestimmt nur zu viel vom edlen Tropfen getrunken:

https://www.netdoktor.de/laborwerte/cholinesterase/

Erbärmlich, wie schlecht und offenkundig kremltreue Apologeten wieder einen Giftanschlag verschleiern wollen. Das war beim Novichok Chai Latte ja nicht anders.

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Serious Black, Dienstag, 25. August 2020, 03:58 (vor 29 Tagen) @ NN

Polonium kam aber schnell aus der Mode.

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KdG, Dienstag, 25. August 2020, 10:42 (vor 29 Tagen) @ Serious Black

Polonium kam aber schnell aus der Mode.

Florian Rötzer von "Hellwach mit Telepolis" beim Heise Verlach fragt bis heute noch, wo die "Skripals festgehalten" werden, und was uns die Briten eigentlich "verschweigen" wollen. Der interviewt ja auch regelmäßig die RT Deutsch Journaille zu solchen Themen. Ein wenig geradewegs herausposaunte Sowjet-Staatspropaganda war der Fangemeinde rund um das Politbüro noch nie zu schade, im historischen, als auch im heutigen Kontext der Nachfolgegesellscbaft.

Aber die doch sehr lange Nachweisbarkeit von Strahlenkrankheit und der Tatsache, dass auch die geografische Herkunft leicht geklärt werden kann, ist natürlich nicht sehr zuträglich für die allseits beliebte Verschleierungs- und Verwirrungstaktik des Kremls.

Sezession hingegen geht immer, jedenfalls solange Kraft Trump und Bojos ihrer Ämter als Helfeshelfer; je ditscher die psychische Verfassung, desto besser. Es gibt ja genug kaputte und enttäuschte Menschen auf dieser Welt mit persönlichen Schicksalen, welche die Schuld des eigenen Versagens bei jemand Anderen suchen, um es ihnen heimzuzahlen.

Und das schöne für diese Earls ist: sie werden ständig nachproduziert. Ständig gibt es abgezocke Insolvenzkenner [gerade in Corona Zeiten], Scheidungsväter [Stichwort: Wikimannia], Drogenmissbrauch, und in Brasilien sogar Mord und Totschlag in der eigenen Familie. Damit lässt sich dauerhaft arbeiten.

Die Zurückhaltung in AfD-Kreisen hat nicht nur mit Interna zu schaffen, sondern dass sie nur auf die anstehende Insolvenzwelle warten müssen, um dann voll reinzugrätschen.

Und dann tun sich genug schon von ganz alleine an, sich sagen zu lassen, wer alles weggeschlossen gehört, während ablenkungsbedingt Korruptiner in Ruhe das Land plündern können.

Wer dabei dennoch reinpfuscht, der kann sich stets auf die sadistische Ader des Kremls verlassen.

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NN, Dienstag, 25. August 2020, 18:15 (vor 28 Tagen) @ Serious Black

Polonium kam aber schnell aus der Mode.

Hat Nachteile bei der sogenannten plausible deniability.

https://en.wikipedia.org/wiki/Plausible_deniability

An andere Gifte kann jeder rankommen, also könnte es - theoretisch - auch jeder gewesen sein.

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Boothby, Dienstag, 25. August 2020, 20:25 (vor 28 Tagen) @ NN

Polonium kam aber schnell aus der Mode.


Hat Nachteile bei der sogenannten plausible deniability.

https://en.wikipedia.org/wiki/Plausible_deniability

An andere Gifte kann jeder rankommen, also könnte es - theoretisch - auch jeder gewesen sein.

Natürlich Spekulatius, aber: Die Tötung Nawalnys selbst scheint Nachrangig, zumindest darf man dem FSB wohl zutrauen, einen Hitjob auch zufriedenstellend abzuarbeiten.

Im Mittelpunkt steht mMn eher die Signalwirkung, die ohne toten N. evtl. sogar nachhaltiger ausfallen kann.

Die gesamte Kommunikation des Kremls lässt sich bestenfalls als schwarzhumorig interpretieren, angefangen von Vlads guten Genesungswünschen, über die brachial doofe Com des Omsker Krankenhauses bis hin zu Lawrows Darstellung, man haben exakt die gleiche Datenlage wie das Charite, nur eben eine andere Meinung (ich meine, es war Lawrow, kann aber auch Peskow gewesen sein).

Das ganze ist in seiner Lächerlichkeit schon wieder Trumpismus, nur eben absichtsvoll.

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NN, Dienstag, 25. August 2020, 21:51 (vor 28 Tagen) @ Boothby

Polonium kam aber schnell aus der Mode.


Hat Nachteile bei der sogenannten plausible deniability.

https://en.wikipedia.org/wiki/Plausible_deniability

An andere Gifte kann jeder rankommen, also könnte es - theoretisch - auch jeder gewesen sein.


Natürlich Spekulatius, aber: Die Tötung Nawalnys selbst scheint Nachrangig, zumindest darf man dem FSB wohl zutrauen, einen Hitjob auch zufriedenstellend abzuarbeiten.

Im Mittelpunkt steht mMn eher die Signalwirkung, die ohne toten N. evtl. sogar nachhaltiger ausfallen kann.

Die Signalwirkung, dass sich kein Oppositioneller sicher sein soll, steht bei solchen Mordanschlägen im Allgemeinen Vordergrund. Im Besonderen ist Nawalny allerdings genau der Typ, der für Putins Macht unter anderen, freieren politischen Rahmenbedingungen gefährlich werden würde; er ist der russische Oppositionelle. Er steht gegen die Korruption und Putins Oligarchensystem, ist aber, soweit man ihn programmatisch einordnen kann, kein westlicher Liberaler, sondern spricht auch einen Teil der vielen nationalistisch gesinnten Russen an. (So würde ein Präsident Nawalny wohl kaum die Krim zurückgeben. Er würde wohl den Krieg gegen den Rest der Ukraine beenden oder einen Assad verhungern lassen.)

Abgesehen davon wäre ich mir nicht in jedem Fall sicher, dass russische Sicherheitsdienste Histjobs stets "zufriedenstellend abarbeiten" bzw. immer (genau) wie geplant ausführen. Dass die beiden GRU-Mitarbeiter, die Sergej Skripal samt Tochter ermorden sollten, Dawn Sturgess ermordeten und etwas später im Staatsfernsehen eine Legende verzapft haben, die so dermaßen beknackt war, dass sie kaum einer der üblichen verdächtigen Putinfans im Westen weiter verbreiten wollte, war so nicht geplant.

Man kann sagen, dass es Putin und seinen Schergen relativ egal ist, wenn irgendein Anschlag so oder so ausgeht oder wenn etwas nicht wie geplant hinhaut. Schließlich sind a) die negativen Reaktionen der westlichen Staatengemeinschaft arg relativ, b) gibt es, wie wir wissen, innerhalb der westlichen Politik und Öffentlichkeit unterschiedliche Akteure, die von sich aus immer wieder bereit waren und sind, aktiv Lippenstift auf das Schwein zu schmieren. Ganz zu schweigen von passiver Ignoranz oder dem hohen dreistelligen Millionenbetrag, den der Kreml jährlich für seine nicht-russischsprachigen Auslandsmedien ausgibt.

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KdG, Dienstag, 25. August 2020, 22:20 (vor 28 Tagen) @ NN

Ganz zu schweigen von passiver Ignoranz oder dem hohen dreistelligen Millionenbetrag, den der Kreml jährlich für seine nicht-russischsprachigen Auslandsmedien ausgibt.

Wären Badesalze nicht die günstigere Variante, das Ausland zu ruinieren:

https://m.youtube.com/watch?v=4bRPMl3nq3I

Oder gilt das beim Kreml nur als Opt-in? Trump sagen!!! 11

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NN, Dienstag, 25. August 2020, 22:40 (vor 28 Tagen) @ KdG

Ganz zu schweigen von passiver Ignoranz oder dem hohen dreistelligen Millionenbetrag, den der Kreml jährlich für seine nicht-russischsprachigen Auslandsmedien ausgibt.


Wären Badesalze nicht die günstigere Variante, das Ausland zu ruinieren:

https://m.youtube.com/watch?v=4bRPMl3nq3I

Oder gilt das beim Kreml nur als Opt-in? Trump sagen!!! 11

Sofern in Russland produzierte Drogen ausgeführt würden, hätte der Kreml wohl nichts dagegen.

Wird im Baltikum der Bedarf selber produziert oder wird importiert?

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KdG, Mittwoch, 26. August 2020, 09:36 (vor 28 Tagen) @ NN

Wird im Baltikum der Bedarf selber produziert oder wird importiert?

Mir sind auf dem Baltikum nur ausgehobene Ecstasylabore bekannt. Für die Hardcore Konsumenten wird die home made Amateurdroge "Krokodil" in diesen Breitengraden üblicherweise Zuhause im Kochtopf selbst zusammengepanscht, die Zeiten sind jedoch langsam vorbei, ansonsten Klebstoff schnüffeln. Glaube nicht, dass da noch viel aus Russland rüberkommt, dafür wird auch die EU-Außengrenze in Estland zu Russland zu stark kontrolliert, mittlerweile.

Das Highlight war mal eine Vodka-Pipeline, welche durch den Grenzfluss Narva führte, ist jedoch schon ein Jahrzehnt her.

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NN, Dienstag, 25. August 2020, 23:09 (vor 28 Tagen) @ NN

For the record:

Pompeo goes for the old “deeply concerned” on Navalny’s poisoning.

https://twitter.com/maxseddon/status/1298301141323743233

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NN, Samstag, 29. August 2020, 19:13 (vor 24 Tagen) @ NN

Ein schlechtes Zeichen:


Devastating news from Minsk: the Belarusian foreign ministry has stripped dozens of locals journalists working for foreign media of their press accreditation, affecting the entire bureaus of Reuters, AP, AFP, Deutsche Welle. 1/2

This basically means that they could be arrested and charged if they’re caught on the streets reporting. Hard to process the impact this decision will have. 2/2

https://twitter.com/Nat_Vasilyeva/status/1299625439309291520

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KdG, Mittwoch, 26. August 2020, 10:31 (vor 28 Tagen) @ Boothby

Die gesamte Kommunikation des Kremls lässt sich bestenfalls als schwarzhumorig interpretieren, angefangen von Vlads guten Genesungswünschen, über die brachial doofe Com des Omsker Krankenhauses bis hin zu Lawrows Darstellung, man haben exakt die gleiche Datenlage wie das Charite, nur eben eine andere Meinung (ich meine, es war Lawrow, kann aber auch Peskow gewesen sein).

Das ganze ist in seiner Lächerlichkeit schon wieder Trumpismus, nur eben absichtsvoll.

Die deutsche Außenstelle dieser Lächerlichkeit hingegen stellt nochmal klar:

Nawalny: Russische Ärzte widersprechen der Charité
25. August 2020 Florian Rötzer

https://www.heise.de/tp/features/Nawalny-Russische-Aerzte-widersprechen-der-Charite-487...

Die Charité spricht von einer Vergiftung durch einen Cholinesterase-Hemmer. Das lässt vielen Vermutungen die Türen offen, so lange die Substanz nicht benannt wird

Vor allem jedoch bleibt viel Spielraum für Spekulatius:

Wer lügt?

Ja wer denn nun? Putin-Apologizer Rötzer weiß es nicht, und man soll es auch gar nicht wissen, so genau - aaaaber: "Was stimmt nun?" Vielleicht wartet Rötzer auch einfach gegen [oder vielmehr für] die "Desinformationswelle" auch hier nur noch auf eine Gegendarstellung von seinem ehemaligen Telepolis Mitarbeiter und derzeitigem Amtskollegen Jürgen Elsässer bei der Compact:

Damit stimmen die "Alternativmedien" mit den rechten Medien überein. Für Compact ist der 1. August ein "historischer Tag", Jürgen Elsässer war schon am Samstag von "500.000+" überzeugt: "Die Straße des 17. Juni war voll, vom Brandenburger Tor bis fast zum Großen Stern! Das waren in jedem Fall mehr als 500.000, vielleicht sogar eine Million und mehr. Die Lügenpresse sprach unisono von 20.000…"

https://www.heise.de/tp/features/20-000-oder-eine-Million-Corona-Protestierende-in-Berl...

Ansonsten gibbet ja gegen [oder vielmehr für] "einer auf die Spitze getriebenen Auftragspropaganda" noch die Einhornwelt im Rubikon, bei Tichy's Einblick [in seine eigene Gehirnnficke], oder bei KenFM, nechwahr...

Ach ja, im zweiten Artikel um den Anzahlkrach der Berliner Anti-Masken Demo macht Rötzer dann noch einen an sich logischen freudschen Versprecher:

Die ARD-Pressestelle schickte mir die Antwort der Redaktion:

Das Foto stammt von der Agentur Imago. Es wurde, so teilte der Fotograf am vergangenen Sonntag auf Anfrage mit, um 15:39 Uhr aufgenommen

Rötzer meint darauf im Konjunktiv:

Nun könnte man sagen, das kann man glauben oder auch nicht.

Aber eigentlich hätte man, was ich leider zu spät gemacht habe, die Argumentation mit dem Schatten sich genauer anschauen müssen. Dann hätte man sehen können, dass die Interpretation falsch ist und die Korrektheit der tagesschau-Analyse belegt, die freilich nicht alle erforderlichen Angaben gemacht hat, insbesondere nicht die über die Aufnahmezeit und den Fotografen.

Aber eigentlich könnte, wöllte, söllte man auch nicht, wiederum. "Schatten" BTW - es geht also wieder ums "Dunkle". Vor allem um dunkle Gefühle, nehm' ich an. Na denn man tau, Einwegbecher hoch, auf die nächste konjunktive schluckspechtige Lawrowsche Kreml-Theorie. RT Deutsch und Sputnik hätten es auch nicht besser rausgespuckt.

Ja ne znaju, ja ne zanimaju...

Daumendrücken

Serious Black, Dienstag, 25. August 2020, 20:27 (vor 28 Tagen) @ NN

Nun, dafür wurden die Salisbury Attentäter von Journalisten enttarnt. Willkommen im 21. Jhd.

Daumendrücken

KdG, Dienstag, 25. August 2020, 21:13 (vor 28 Tagen) @ Serious Black
bearbeitet von KdG, Dienstag, 25. August 2020, 21:38

Nun, dafür wurden die Salisbury Attentäter von Journalisten enttarnt. Willkommen im 21. Jhd.

Und dann noch von "the failing, false and angry, Fake News Media."

Der hellwache Florian Rötzer weiss da mehr:

Und die Skripals?
19. Dezember 2019 Florian Rötzer

Und der spektakuläre Nowitschok-Anschlag, bei dem gleich auf Putin gezeigt wurde, wird offenbar klammheimlich beerdigt, während der Verdacht weiter kursiert

https://www.heise.de/tp/features/Und-die-Skripals-4619504.html

Klammheimlich beerdigt, einfach so, weisse Bescheid. Und diese hartz und herzlichen Verdachtsmomente gegen die Person, dessen Namen man lieber nicht auszusprechen wagt:

Vieles bleibt trotz der aufwendigen Untersuchung im Dunklen, die Medien, die erst aufgeregt berichteten, scheinen den Vorfall vergessen zu haben - und lassen ihn damit in den einst erhobenen Verdächtigungen bestehen.

Diese Errigierung über dieses ominöse Dunkelumfeld, und überhaupt:

Warum musste das Dach von Skripals Haus entfernt werden?

Jenau, warum wohl, es ist doch eigenartig:

dass bislang keine Bilder von Überwachungskameras gezeigt wurden, die zeigen, was die Skripals nach ihrer angeblichen Kontaminierung an der Türklinke gemacht haben und wie sie gesundheitlich aussahen, obgleich die Stadt voll davon ist.

Unklar ist und bleibt zwar Rötzers freie Assoziation zwischen "Skripals Haus" und Überwachungskameras, und ob er sich nun dabei auf die vollen Kameras oder Türklinken bezieht, in der Stadt mit dem Verdächtigen Namen buried alive in "Salisbury" - aber hey, immerhin:

24 Fahrzeuge und Ambulanzen mussten nach den beiden Vorfällen entsorgt werden, was fast 900.000 Pfund gekostet habe.

Also wenn das den Bund den Steuerzahler nicht auf den Plan stellt, dann sieht man die "mehr Löcher als ein Emmentaler" vor lauter "Rudel" in "einer reifen Demokratie" nicht mehr - welche immerhin "der Wahrheit verpflichtet" ist. Wollen wir ja wohl mal anmerken.

Ist doch alles Käse, mit Schweinchen - und: nachdem wir uns durch seine hingerötzerten Talking Points breidumm gelesen haben, wissen wir alle noch weniger, als wir vorher schon immer nicht erahnen konnten.

Für den Ersten, Letzten und Einzigen heiligen Rus, und den Imperator!!!! 11*

*Paraphrasierung von Warhammer 40k: Gaunts Geister und Chaos Orks

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