Klangbox

NN, Montag, 12. Juli 2021, 19:36 (vor 78 Tagen) @ Udosefirot

"Mein Urteil: Still standing.!

Sehe ich auch so[/b], hier funktionierte das Konzept von I. Anderson, ohne Frage, später
abr bei seinen "Minstrel of the Gallery" aber nicht mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=m_lQ0H4zZEA

Warum...?

Für mich schwer zu sagen.

Das gleichnamige Album kenne ich nicht (oder habe es völlig vergessen).

Dem Stück nach zu urteilen handelt es sich um einen vergleichsweise einfacheren Rocksong, der als Folksong anfängt. Er ist weniger verfrickelt als "Thick As A Brick", aber auch weniger eingängig / prägnant als "Aqualung". Das deutet auf Musik für eingefleischte Fans hin.

Wenn ich darüber nachdenke, habe ich nach "Aqualung" und "Thick As A Brick" keine weiteren Alben von Jethro Tull mehr richtig zur Kenntnis genommen. Was einerseits daran liegen mag, dass alles, was danach kam, mehr oder weniger langweilig war. Andererseits kann es manchmal ungerecht sein, Musiker (was übrigens auch für klassische / barocke Musik* gilt) nur nach ihren bekanntesten Werken zu beurteilen.

Mikael Akerfeldt, der Kopf der Prog-Metalband Opeth, die ich weiter oben verlinkt hatte, macht hier zwar eine Ausnahme bei einem späteren Album, kommt aber zu einem ähnlichen Urteil, ab Min 7:50:

https://www.youtube.com/watch?v=xedYz1vZWsA

* Viele kennen z.B. diesen häufig noch völlig verkitschten Kanon von Pachelbel in d:

https://www.youtube.com/watch?v=uxC1fPE1QEE


Dabei hat der Mann wirklich noch andere Sachen gemacht:

https://www.youtube.com/watch?v=iCSIkbFK-y0


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